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Gratinierter Hummer mit Trüffel-Spinat

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Hummer ist eine zwiespältige Sache: unter Tierschutzgesichtspunkten ist es durchaus bedenklich, Tiere lebend in Containern um die halbe Welt zu schippern und dann am heimischen Herd durch kochendes Wasser zu töten. Ein Grund, warum ich bislang kaum Hummer gegessen und schon gar nicht gekocht habe. Doch es gibt durchaus weniger grausame Alternativen: beispielsweise den sogenannten „High Pressure Lobster“, der direkt in seinem natürlichen Lebensraum geschlachtet und tiefgefroren wird. Durch ein spezielles Hochdruckverfahren löst sich das Fleisch leicht und der Hummer lässt sich von Hobbyköchen einfach zubereiten.

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Älplermagronen

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Nudeln und Kartoffeln, Käse und Apfelmus – Älplermagronen (von Maccaroni, wie im amerikanischen Mac’n’Cheese) sind vielleicht eines der seltsameren Gerichte der Schweizer Küche. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen ergänzen sich aber tatsächlich hervorragend zu einem wunderbaren Auflauf. Nicht nur an kalten Tagen.

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Wagyū-Filet mit Edelkastanien, Champignons und Süßkartoffel-Püree

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Japanische Wagyū-Rinder gehören zu den wertvollsten der Welt. Mittlerweile sind sie jedoch dank gelockerter Exportrichtlinien auf der ganzen Welt zuhause und ihr herrlich marmoriertes Fleisch kann auch hierzulande genossen werden – beispielsweise hat Onlinemetzger Kreutzers seit kurzem deutsches Wagyū vom Bodensee im Angebot. Doch was macht man dann mit so einem tollen Stück Fleisch? Wir hätten da eine Idee.